Fotografie vom Hobby zum Beruf

Fotografie vom Hobby zum Beruf. Vom Hobby- zum Berufsfotografen. Wie geht es? Was braucht man außer Technik, Talent, Tatendrang und Leidenschaft für Bilder?
Fotografie vom Hobby zum Beruf. Vom Hobby- zum Berufsfotografen. Wie geht es? Was braucht man außer Technik, Talent, Tatendrang und Leidenschaft für Bilder?
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Faible Fotografie

Der Übergang von der Analogen zur Digitalen Fotografie ermöglichte es Hobbyfotografen und Amateuren den Schritt in diesen Bereich der Kunst zu wagen. Und damit die Chancen zur Bekanntmachung und Vermarktung der eigenen Bilder zu nutzen. Denn mit der Digitalen Fotografie kamen einige entscheidende Vorteile einher. Welche auch nicht professionell arbeitenden „Bildermachern“ ganz neue Wege eröffneten. Zum Beispiel ein geliebtes Hobby zum Beruf machen zu können.

Neue Welt der Digitalen Fotografie

Mit den Digitalen Kameras wurde es möglich – nach einer ersten Investition in das Equipment – faktisch ohne extra Ausgaben unbegrenzt viele Fotos zu schießen, zu bearbeiten und zu speichern. Denn die laufenden Kosten sind so gering, wie es mit der Analogen Fotografie undenkbar gewesen wäre. Digitale Kameras bieten nicht nur die Möglichkeit die Bilder direkt zu kontrollieren. Sondern vielmehr auch mit internen Bearbeitungswerkzeugen sofort nachzubearbeiten. Wem dies nicht ausreichend erscheint für den Anfang, findet Software zur Nachbearbeitung am PC. Und das in allen Preisklassen und unterschiedlichstem Bedienumfang, je nach Anspruch.

Fotografie vom Hobby zum Beruf.

Auch interessant: Kann ich mit meinen Fotos Geld verdienen? 

Auch gleich im Internet findet sich, mit etwas Recherche, zu ziemlich jedem Bearbeitungsprogramm auch die eine oder andere Anleitung, Video-Tutorials oder Tipps von Profis kostenlos dazu. Externe Speichermedien bieten zunehmend höhere Kapazität, was ein archivieren von Bildern in fast unbegrenztem Maße ermöglicht. Es muss nicht gegeizt werden mit Aufnahmen und unzählige Fotos können geschossen werden. Bis ein Anfänger in der Fotografie seine Richtung findet. Was nicht gefällt wird gelöscht oder nach bearbeitet, ohne dass erst einmal zusätzliche Kosten anfallen.

Über die Leidenschaft des Fotografierens

Fotolia

Fotografie vom Hobby zum Beruf mit Fotolia*.

Kurz gesagt, die technische Entwicklung der Digitalen Fotografie, sowie auch die des Internets schafften die Voraussetzungen für professionelle sowie auch Hobby-Fotografen die eigenen Bilder der Welt zugänglich zu machen. Und zwar schnell und recht unkompliziert über das Internet. Aber viele Anfänger und Hobby-Fotografen haben mit der Digitalen Fotografie die Gelegenheit genutzt sich auszuprobieren. Dabei zu lernen und sich zu versuchen. Denn alles darf zu Beginn als Modell herhalten. Bis jeder sein Faible für eine Richtung der Fotografie letztendlich finden mag.

Sei es…

  • Abstrakte Fotografie
  • Architekturfotografie
  • Foodfotografie
  • Hochzeitsfotografie
  • Künstlerische Fotografie
  • Landschafts-, Natur-, Tierfotografie
  • Unterwasserfotografie
  • Nachtfotografie
  • People bzw. Porträtfotografie
  • Reisedokumentationen
  • Sportfotografie
  • Stockfotografie
  • Wissenschaftliche Fotografie

…diese Liste kann noch beliebig erweitert werden. Denn den Vorlieben sind kaum Grenzen gesetzt in der Fotografie.

Hobby-Bildermacher oder Fotograf von Beruf?

Hat man denn nun das Talent und Können als Freizeitfotograf mit den Profis mithalten zu können? Denn sich in den Vergleich zu stellen, ist eine gute Möglichkeit dies zu erfahren. Egal ob Profi, Nachwuchskünstler oder Hobby-Fotograf, Fotowettbewerbe gibt es in allen Stilrichtungen und mit unterschiedlichem Niveau. Aber manche Ausschreibungen für Fotowettbewerbe richten sich gezielt an Amateurfotografen. Doch andere wiederum sprechen professionelle Berufsfotografen an. Und manchmal sind die Wettbewerbe offen für alle Fotografie-begeisterten. Ohne Einschränkungen für eine Teilnahme. Weil gerade für Anfänger und Amateurfotografen bieten Fotowettbewerbe die Chance sich in den Vergleich mit anderen Fotografen zu stellen.

Sich in Vergleich setzten

Außerdem bietet sich die Möglichkeit für begabte Hobby-Fotografen, neben dem Spaß an der Sache an sich, die eigenen Fotos auf diesem Wege bekannt zu machen. Denn es gibt nicht nur Fotowettbewerbe mit attraktiven Preisen. Sondern auch Geldwerte, die mitunter ein Verlockendes Nebeneinkommen für Fotografen bedeuten. Weiterhin dienen einige Ausschreibungen der Förderung von Projekten begabter Fotografen. Die Gewinner solcher Wettbewerbe werden beispielsweise finanziell bei ihren interessanten Fotoprojekten gefördert oder erhalten Unterstützung von renommierten Berufsfotografen. Denn zahllose Ausschreibungen zu Fotoprojekten und Wettbewerben finden sich im Internet. Einige Webseiten – wie beispielsweise fotobuchmagazin.de oder fotowettbewerb.de – haben sich darauf spezialisiert. Denn diese Webseiten recherchieren, listen auf und geben Informationen zu den ausgeschriebenen Fotowettbewerben.

Fotografie vom Hobby zum Beruf machen

Eben ein Weg, den bereits der eine oder andere Amateurfotograf beschritten haben mag, ist die Möglichkeit die Fotografie vom Hobby zum Beruf zu machen. Und somit mit Fotos sein Geld zu verdienen. Denn ist es möglich, Geld zu verdienen mit eigenen Fotos. Und außerdem bieten sich eine Reihe von Perspektiven, mit Fotografie mehr oder weniger sein Einkommen zu bestreiten. Ob durch den Verkauf von Fotos übers Internet, Selbständig als Künstler zu arbeiten oder unterwegs mit Bildern Reisen zu dokumentieren. Denn das Spektrum für Fotografen ist breit gefächert.

Vom Freizeitfotograf zum Profi

Aber um sich wirklich erfolgreich zu etablieren, sollte jedem bewusst sein, dass die eigenen Interessen und Vorlieben der Fotografie nicht immer gleichbedeutend sind mit Erfolg. Denn oft ist es eher so, dass die Nachfrage die Art der Fotos bestimmt. Also welche Fotos geschossen werden sollten, um Bilder erfolgreich verkaufen zu können, hängt vom Markt ab. Doch vor allem für Hobby-Fotografen und Autodidakten ist es nicht ganz einfach, Erfahrungen in diesem hart umkämpften Markt der Fotografie zu sammeln. Und dabei ein paar Cent mit dem Hobby dazu zu verdienen – ohne den Spaß daran zu verlieren.

 Fotografie vom Hobby zum Beruf.

Der Weg zum Berufsfotograf

Doch Fotograf von Beruf zu sein ist nicht einfach. Denn nicht alle, die Fotografie vom Hobby zum Beruf machen wollen, werden ihr Ziel erreichen. Dabei ist die Auftragsfotografie die Arbeitswelt des Berufsfotografen. Aber dem geht meist eine Ausbildung zum FotografIn oder ein künstlerisches Studium voran. Aber dennoch es ist möglich, für Anfänger in der Fotografie mit den eigenen Bildern Geld zu verdienen. Und zwar im Internet über Fotoagenturen. Denn die web-basierende Stockfotografie erlaubt es auch Amateurfotografen an Fotos etwas zu verdienen. Jedoch auch hier ist die Konkurrenz groß. Außerdem steigen die Ansprüche an Bilder. Weil sich viele professionell arbeitende Berufsfotografen ebenso dieser zusätzlichen Einnahmequelle bedienen. Indem sie nicht genutzte Aufnahmen über diese online Fotoagenturen vertreiben.  Denn die Fotografie ist eine Welt der Kunst, die bereits viele begabte Künstler vorzuweisen hat. Wer also den Weg in diese Welt mit Erfolg meistern will, muss hart an sich arbeiten.

Weiterlesen zum Thema: (Wie) Kann ich mit meinen Fotos Geld verdienen?

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BabyDuda

Das bin ich: Vollzeit Arbeitnehmer. Vollzeit Selbstständig. Vollzeit Mutter. Klingt mathematisch unlösbar, ist aber in der Praxis durchaus real. In der Kürze der Zeit einer rasanten Welt, sucht Mancher nach Zerstreuung. In der Arbeit an meinen Blogs finde ich einen Teil dieser Zerstreuung. Davon gebe ich gern etwas ab, sofern Andere diese Interessen teilen...

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