13 Tipps meinen Blog kostenlos bekannt zu machen

Mit 13 Tipps meinen Blog kostenlos bekannt machen. Wie kann ich meine Webseite bekannt machen und mehr Besucher auf den Blog bekommen, Schritt für Schritt?
Mit 13 Tipps meinen Blog kostenlos bekannt machen. Wie kann ich meine Webseite bekannt machen und mehr Besucher auf den Blog bekommen, Schritt für Schritt?
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Meinen Blog kostenlos bekannt machen

Meinen Blog kostenlos bekannt machen

Das Ranking Rangeln.

Tja, da habe ich mich nun durch WordPress gekämpft und es gilt meinen Blog kostenlos bekannt machen zu können. Denn nun geht es darum, meine Webseite auch in den Suchergebnissen zu platzieren. Damit auch die Besucher auf meinen Blog finden. Die Webseite also bekannt machen. Aber wie? Denn anfangs werden die Besucher über die Suchmaschinen auf den Blog kommen. Also auf in den Kampf um die Platzierung bei den Suchergebnissen bei Google & Co. Doch wie schafft man es weiter nach oben im Ranking, ohne viel Geld auszugeben? Richtig werben ganz umsonst, sozusagen. Um damit meinen Blog kostenlos bekannt machen zu können.

Mehr Besucher auf meine Webseite bekommen

Suchmaschinenplatzierung verbessern.

Grundlegend gibt es 4 wesentliche Trafficquellen, durch die man mehr Leser für den eigenen Blog begeistern kann. Daran gilt es zu arbeiten.

Es gibt zahllose Anweisungen, was zu tun ist und was man tunlichst unterlassen sollte. Der eine schwört auf die eine Methode. Der andere auf jene Maßnahmen. Anfangs war das ganz schön verwirrend. Wo fange ich nur an? Welches Methoden verschiebe ich auf später. Und was sollte man gleich als erstes in Angriff nehmen? Auch gibt es kleine aber feine Unterschiede bei den Möglichkeiten für die Webseiten eines kleineren Unternehmens oder einer privater Homepage, beziehungsweise eines Blogs. Die Unternehmensseiten haben beispielsweise die Möglichkeit, sich auf Branchenseiten und Katalogen anzumelden. Was für kleine Privathomepages eher nicht angebracht ist. Blogs dagegen können sich durch Blogparaden vernetzten. Aber dazu später.

In den SERPs aufsteigen

Maßnahmen ohne Geld auszugeben.

Klar kann man das an einen Profi abgeben. Dazu gibt es unzählige Angebote. Da ich aber gerade am Anfang stehe, möchte ich außer Zeit noch nicht viel investieren. Denn es soll ja in absehbarer Zeit erst einmal ein bisschen Geld reinkommen. Dann muss ich selbst ran. Also habe ich recherchiert. Und auch Schritt für Schritt gefundene Tipps, wie man den eigenen Blog bekannt machen kann, ausprobiert und umgesetzt. Meine Liste mit den besten 13 Tipps, um meinen Blog kostenlos bekannt machen zu können, teile ich hier in dem Artikel. Denn in 13 Schritten habe ich aufgelistet, wie ich vorgegangen bin. Um so meinen Blog kostenlos bekannt zu machen.

Mit Hobby-Blogging Geld verdienen

In 13 Schritten mehr Bekanntheit.


Schritt 1 – Praktisches Webseiten-Layout

Praktisches Webseiten-Layout. Mehr Besucher dank responsive Webdesign und kurzen Ladezeiten.


Schritt 2 – Sinnvolle Navigation

Wie für eine sinnvolle Suchmaschinenoptimierung Navigation und Menü optimiert werden können.


Schritt 3 – Inhalte erstellen

Hochwertige Inhalte erstellen? Vereinfacht: die Webseite mit ansprechenden Inhalten zu füllen.


Schritt 4 – Inhalte optimieren

Inhalte optimieren heißt Keywords, Titel und Meta-Description richtig nutzen.


Schritt 5 – Bilder optimieren

Bilder richtig optimieren, damit sie beim Bilderindex der Bildersuchergebnisse erscheinen.


Schritt 6 – Webseite optimieren

Webseite optimieren, um mit schnelleren Ladezeiten mehr Besucher zu halten.


Schritt 7 – Bei Suchmaschinen anmelden

Bei Suchmaschinen anmelden und was ich als Gegenleistung für meine Webseite bekomme.


Schritt 8 – Bei Verzeichnissen anmelden

Bei Verzeichnissen anmelden und ob es meine Linkpopularität steigern kann.


Schritt 9 – Kommentieren

Pingback & Trackback – fast vergessenes Linkbuilding?


Schritt 10 – An Blogparaden teilnehmen

Besseres Ranking mit einfachen Mitteln: Blogparaden zu Vernetzung richtig nutzen.


Schritt 11 – Soziale Medien nutzen

Soziale Netzwerke und Webseite verbinden – nur ein ½ SEO-Tipp?


Schritt 12 – Facebook und Google+ Gruppen beitreten

Die viel verkannten Vorteile der Vernetzung in Social Media Gruppen.


Schritt 13 – Aktiv werden mit Linktausch, Gastartikel

Nur das Ende vom Anfang: Aktiver Linktausch.

Ladezeiten verkürzen

Mehr Besucher auf meine Webseite zu bekommen ist nicht ganz einfach. Doch in 13 einfachen Schritten erkläre ich, wie ich das für meinen eigenen Blog umgesetzt habe. Ziel des Ganzen ist es natürlich, dass der eigene Blog höher in der Liste der Suchmaschinen erscheint. Mit Hilfe der einzelnen Schritte versuche ich es zu schaffen, mit meiner Webseite bei Google auf die ersten Seite zu kommen. Dabei soll das mit einfachen Mitteln und ohne finanziell Investition geschehen. Also muss ich bei der Suchmaschinenoptimierung entscheiden, welche Maßnahmen ich betreiben will, um mein Ziel zu erreichen.

Wichtigkeit des Layouts für mehr Besucher für meinen Blog

Aber fangen wir ganz am Anfang an. Nämlich mit dem Design oder dem Layout der Webseite. Denn damit steht und fällt der Erfolg.

Da ich mit WordPress arbeite, habe ich die Möglichkeit vorgefertigte Templates zu nutzen. Eine wunderbare Sache. Außerdem lässt sich WordPress auch durch Plugins erweitern. Aber bei beiden gilt: weniger ist mehr. Denn je mehr sich auf der Webseite befindet, um so mehr muss an einen Besucher auf dem Blog vom Server übertragen werden. Generell gilt, dass CSS weniger Ressourcen frisst als Javascript. Und wenn es sich nicht vermeiden lässt, so kann man den Javascript-Code auch auslagern, kombinieren oder im Footer laden.

Schritt 1 – Praktisches Webseiten-Layout


  • Passendes schlankes Layout aussuchen.
  • Responsives Design wählen.
  • Javascript reduzieren.

Richtig, ich bin von meinem Schnick-Schnack-Layout wieder auf ein ganz simples umgestiegen. Aber das sah doch so toll aus. Und all die Spielereien. Doch die Ressourcen, die mir mein schönes Schnick-Schnack-Layout gefressen hat, hat mich auch einige Besucher gekostet. Warum? Ganz einfach: Die Ladezeit war einfach zu lang. Also abgespeckt und etwas dezenter an die Sache heran. Klar, eine auffällige Homepage bleibt Besuchern in Erinnerung. Weil der erste Eindruck mit von entscheidender Wichtigkeit ist, ob ein Besucher eine Internetpräsenz sympathisch findet und länger verweilt. Aber mit zu viel Spielerei lassen sich eben auch Besucher vergraulen. Denn wenn die Ladezeiten zu hoch sind, springen Besucher bereits ab, bevor sie die Webseite überhaupt zu Gesicht bekommen haben. Demnach gibt es nicht einmal einen ersten Eindruck zu bestehen.

Da ich mit WordPress arbeite war eine Umstellung auch nicht all zu arbeitsintensiv. Denn mit WordPress kann man recht unkompliziert auf ein neues Template umzusteigen. Aber ganz wichtig bei der Wahl des Templates ist das Responsives Design. Also, dass meine Seite auch auf Tablets und Smartphones genauso bequem lesbar ist, wie auf dem Desktopcomputer. Alternativ lässt sich durch das WordPress Plugin Jetpack for WordPress ein standardisiertes Responsives Design aktivieren. Denn wer sitzt schon gern mit der Lupe am Handy, wenn er im Internet surft.

Dennoch sollte ein ansprechendes Design gewählt werden, welches auch den Charakter der Webseite oder des Blogs zur Geltung bringt. Dabei ist es wichtig auf Schriftart, Schriftgröße und die Farbwahl zu achten. Denn es gilt, je anstrengender es ist die Artikel zu lesen, um so schneller verlassen Besucher die Webseite wieder. Wer also mehr Besucher anstatt weniger möchte, sollte seine Internetseite selbst ehrlich prüfen, ob es angenehm ist, die eigenen Artikel zu lesen.


Hier geht es weiter:

 

Schritt 2 – Sinnvolle Navigation

Schritt 3 – Inhalte erstellen

Schritt 4 – Inhalte optimieren

Schritt 5 – Bilder optimieren

Schritt 6 – Webseite optimieren

Schritt 7 – Bei Suchmaschinen anmelden

Schritt 8 – Bei Verzeichnissen anmelden

Schritt 9 – Kommentieren

Schritt 10 – An Blogparaden teilnehmen

Schritt 11 – Soziale Medien nutzen

Schritt 12 – Facebook und Google+ Gruppen beitreten

Schritt 13 – Aktiv werden mit Linktausch, Gastartikel

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BabyDuda

Das bin ich: Vollzeit Arbeitnehmer. Vollzeit Selbstständig. Vollzeit Mutter. Klingt mathematisch unlösbar, ist aber in der Praxis durchaus real. In der Kürze der Zeit einer rasanten Welt, sucht Mancher nach Zerstreuung. In der Arbeit an meinen Blogs finde ich einen Teil dieser Zerstreuung. Davon gebe ich gern etwas ab, sofern Andere diese Interessen teilen...

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11 Antworten

  1. BabyDuda sagt:

    Schritt 10 – An Blogparaden teilnehmen – Hat tatsächlich den Hintergrund sich untereinander zu vernetzen. Diese Vernetzung wiederum kommt allen Bloggern zugute.

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  2. J. sagt:

    Vielen Dank für die ausführliche Anleitung.
    Allerdings sehe ich beim Thema Blogparaden keinen großen SEO-Nutzen. Die Vernetzung der Blogger untereinander vielleicht? Aber vielleicht hat da jemand mehr Erfahrung?

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  3. Winnie sagt:

    Danke für den Bericht alles was ich wissen muss
    VG Winnie

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  4. JasonPK sagt:

    Ich weiß nicht, ob das Kommentieren von Artikeln anderer Blogger wirklich eine erfolgversprechende Maßnahme ist. Aber zur Vernetzung untereinander trägt es allemal bei.

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    • KaDoFaible sagt:

      Hallo JasonPK,
      Es stimmt, die Erfolge beim Kommentieren von Artikeln sind, was die Besucherzahlen angeht ganz unterschiedlich. Auf einigen Blogs konnten gut geführte Diskussionen wirklich auch einige Klicks über die Kommentare generieren. In anderen dagegen überhaupt keine. Es hängt auch sehr davon ab, wie viele Leser der kommentierte Artikel hat und wie relevant die Diskussionen und der zu dir verlinkte Artikel sind.

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  5. Ingo82 sagt:

    Machen Kommentare in anderen Blogs als Rankingfaktor denn Sinn um mehr Traffic zu generieren? Weil es doch zweifelhaft ist, ob Google wirklich darauf reinfällt, wenn man gezielt wichtiger erscheinen möchte mit einer Menge Backlinks von anderen Webseiten.

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    • KaDoFaible sagt:

      Wenn das System von Google bekannt oder so leicht durchschaubar wäre, würde es ja nicht so erfolgreich funktionieren: Webseitenbetreiber und Blogger strengen sich an, um im Konkurrenzkampf um die besten Plätze in den Suchmaschinenergebnissen, gut abzuschneiden. Genau das ist es, was Google will. Dass man sich anstrengt. Weil man nicht exakt weiß, worauf es ankommt, versucht man vieles besser zu machen. Das Gesamtbild ist besser. Und qualitativ hochwertiger.

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  6. Winstontrots sagt:

    Thanks, gute Infos!

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  7. Angllina sagt:

    Super! Danke für diese hilfreichen Tipps!

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  8. Nancy sagt:

    Danke für Tipps, es scheint effektiv zu sein!

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  9. Denise sagt:

    Danke für den Artikel, habe mit Interesse gelesen.

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