13 Tipps meinen Blog kostenlos bekannt zu machen

Mit 13 Tipps meinen Blog kostenlos bekannt machen. Wie kann ich meine Webseite bekannt machen und mehr Besucher auf den Blog bekommen, Schritt für Schritt?
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Meinen Blog kostenlos bekannt machen

Bei Verzeichnissen anmelden, bringt diese Art Backlinks überhaupt etwas? Und was müsste man beachten, damit man dadurch die Linkpopularität des eigenen Blogs steigern könnte. Die Arbeitsschritte bisher waren eher vereinsamt geprägt, von einem Hin und Her zwischen meinem Blog und mir. Aber ab jetzt gilt es etwas Internet-Luft zu atmen und den Blick nach außen zu richten.

Nun kommen wir also langsam zum Thema Verlinkung. Denn Links, die von einer anderen Webseite auf meine Seite führen, sind gut. Gut, um mehr Besucher zu bekommen. Gut, um bei den Suchergebnissen höher zu rutschen. Wie das? Suchmaschinen nutzen einen Page-Rank-Algorithmus. Also eine spezielle Methode, die Linkpopularität einer Seite festzulegen. Wie oft entsprechend von anderen Webseiten auf meine Seite ein Link gesetzt wurde. Demnach gilt, je mehr Links auf eine Internetseite verweisen, umso interessanter scheint diese Seite wohl zu sein. Und interessante Seiten sind wichtige Seiten, also dürfen sie bei den Suchergebnissen hoch rutschen.

Bei Blogverzeichnissen anmelden

Nun gibt es sogenannte Blogverzeichnisse, bei denen man sich eintragen kann. Meist im Gegenzug für eine Verlinkung meinerseits zurück auf das Verzeichnis. Aber bekommt man denn wirklich auch die heiß umkämpften Backlinks? Und vor allem, nützen diese auch, um die Bekanntheit meiner Webseite zu steigern.

Schritt 1 – Praktisches Webseiten-Layout

Schritt 2 – Sinnvolle Navigation

Schritt 3 – Inhalte erstellen

Schritt 4 – Inhalte optimieren

Schritt 5 – Bilder optimieren

Schritt 6 – Webseite optimieren

Schritt 7 – Bei Suchmaschinen anmelden

Schritt 8 – Bei Verzeichnissen anmelden


  • Linkpopularität steigern.
  • Verzeichnisse auswählen.

Für Blogs bieten sich da einige Verzeichnisse an. Die beliebtesten sind beispielsweise: Bloggerei, Bloggeramt, TopBlogs, Blogoscoop, Blogalm oder auch BlogPing. Das hat aber einen Grund, warum so wenige aus der Masse von Verzeichnissen herausstechen. Denn diese bestehen einige wichtige Kriterien, damit die Verlinkung mir auch etwas nützt. Es sind beliebte Verzeichnisse mit hohem PageRank, die sauber geführt werden. Wichtig ist bei der Auswahl von Blogverzeichnissen auch darauf zu achten, dass die Backlinks nicht mit einem „nofollow“ entwertet werden. Denn sonst ist die Verlinkung umsonst. Es muss also wirklich und direkt auf meine Seite verlinkt werden. Außerdem sei zu beachten, dass nicht zu viel Ausschnitt der eigenen Artikel veröffentlicht wird. Weil dies wiederum sogenannter Duplicate Content ist.

Also, den Inhalt einer Seite finden die Suchmaschinen dadurch doppelt. Und so etwas kommt bei Suchmaschinen gar nicht so gut an. Dieser Doppelte Inhalt wird gern abgestraft, indem man mit diesen Artikeln in den Suchergebnissen nach unten verschoben wird. Das gilt auch für die Beschreibungen der eigenen Seite, die man bei den Verzeichnissen verfasst. Also besser nicht per copy & paste bei den verschiedenen Blogdiensten die Kurzbeschreibung ausfüllen. Etwas Kreativität verkauft sich immer besser.

Doch es soll ja aufwärts gehen. Idealer Weise auf eine der ersten Seiten bei den Suchergebnissen. Also was bringen Blogverzeichnisse für meine Webseite? Dass ich mehr Besucher über die Verlinkung durch die Verzeichnisse erhalte, ist angesichts der unzähligen bereits angemeldeten Blogs eher unwahrscheinlich. Damit wäre der Punkt, die Bekanntheit meiner Webseite damit zu steigern wohl eher hinfällig. Das lässt sich nur durch einen Versuch herausfinden. Wenn ich mir die Statistiken einige Wochen lang anschaue, werde ich sehen, ob doch der ein oder andere Leser über die Blogverzeichnisse zu mir gefunden haben.

Warum also sollte ich mir die Mühe machen? Nun gibt es ja am Anfang vorerst noch keine Backlinks zu meiner Internetseite. Die Verzeichnisse, die echte Links zu meinem Blog generieren, sind ein Einstieg, den es sich zu beobachten lohnt. Ob diese Art der Verlinkung etwas dazu beiträgt, bei den Suchmaschinen Eindruck zu schinden, kann ich nicht beurteilen. Aber wenige, sorgfältig gewählte Verzeichnisse, bei denen man sich anmeldet, schaden zumindest nicht meiner bisherigen Position in den Suchergebnissen. Und es braucht nicht viel Aufwand und Zeit, wenn man sich bei den Verzeichnissen anmelden möchte.


Hier geht’s weiter:

Schritt 9 – Kommentieren

Schritt 10 – An Blogparaden teilnehmen

Schritt 11 – Soziale Medien nutzen

Schritt 12 – Facebook und Google+ Gruppen beitreten

Schritt 13 – Aktiv werden mit Linktausch, Gastartikel

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BabyDuda

Das bin ich: Vollzeit Arbeitnehmer. Vollzeit Selbstständig. Vollzeit Mutter. Klingt mathematisch unlösbar, ist aber in der Praxis durchaus real. In der Kürze der Zeit einer rasanten Welt, sucht Mancher nach Zerstreuung. In der Arbeit an meinen Blogs finde ich einen Teil dieser Zerstreuung. Davon gebe ich gern etwas ab, sofern Andere diese Interessen teilen...

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11 Antworten

  1. BabyDuda sagt:

    Schritt 10 – An Blogparaden teilnehmen – Hat tatsächlich den Hintergrund sich untereinander zu vernetzen. Diese Vernetzung wiederum kommt allen Bloggern zugute.

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  2. J. sagt:

    Vielen Dank für die ausführliche Anleitung.
    Allerdings sehe ich beim Thema Blogparaden keinen großen SEO-Nutzen. Die Vernetzung der Blogger untereinander vielleicht? Aber vielleicht hat da jemand mehr Erfahrung?

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  3. Winnie sagt:

    Danke für den Bericht alles was ich wissen muss
    VG Winnie

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  4. JasonPK sagt:

    Ich weiß nicht, ob das Kommentieren von Artikeln anderer Blogger wirklich eine erfolgversprechende Maßnahme ist. Aber zur Vernetzung untereinander trägt es allemal bei.

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    • KaDoFaible sagt:

      Hallo JasonPK,
      Es stimmt, die Erfolge beim Kommentieren von Artikeln sind, was die Besucherzahlen angeht ganz unterschiedlich. Auf einigen Blogs konnten gut geführte Diskussionen wirklich auch einige Klicks über die Kommentare generieren. In anderen dagegen überhaupt keine. Es hängt auch sehr davon ab, wie viele Leser der kommentierte Artikel hat und wie relevant die Diskussionen und der zu dir verlinkte Artikel sind.

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  5. Ingo82 sagt:

    Machen Kommentare in anderen Blogs als Rankingfaktor denn Sinn um mehr Traffic zu generieren? Weil es doch zweifelhaft ist, ob Google wirklich darauf reinfällt, wenn man gezielt wichtiger erscheinen möchte mit einer Menge Backlinks von anderen Webseiten.

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    • KaDoFaible sagt:

      Wenn das System von Google bekannt oder so leicht durchschaubar wäre, würde es ja nicht so erfolgreich funktionieren: Webseitenbetreiber und Blogger strengen sich an, um im Konkurrenzkampf um die besten Plätze in den Suchmaschinenergebnissen, gut abzuschneiden. Genau das ist es, was Google will. Dass man sich anstrengt. Weil man nicht exakt weiß, worauf es ankommt, versucht man vieles besser zu machen. Das Gesamtbild ist besser. Und qualitativ hochwertiger.

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  6. Winstontrots sagt:

    Thanks, gute Infos!

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  7. Angllina sagt:

    Super! Danke für diese hilfreichen Tipps!

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  8. Nancy sagt:

    Danke für Tipps, es scheint effektiv zu sein!

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  9. Denise sagt:

    Danke für den Artikel, habe mit Interesse gelesen.

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