13 Tipps meinen Blog kostenlos bekannt zu machen

Mit 13 Tipps meinen Blog kostenlos bekannt machen. Wie kann ich meine Webseite bekannt machen und mehr Besucher auf den Blog bekommen, Schritt für Schritt?
Mit 13 Tipps meinen Blog kostenlos bekannt machen. Wie kann ich meine Webseite bekannt machen und mehr Besucher auf den Blog bekommen, Schritt für Schritt?
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Meinen Blog kostenlos bekannt machen

Mehr Besucher auf meine Webseite zu bekommen ist nicht ganz einfach. In 13 Schritten erkläre ich, wie ich das für meinen eigenen Blog umgesetzt habe. Wenn dies alles geschehen ist, sollte ich erst einmal mit Suchmaschinen in ‚Verbindung‘ treten. Um überhaupt auf mich aufmerksam zu machen, sozusagen. Denn nachdem ich nun kontinuierlich und Schritt für Schritt an der Benutzerfreundlichkeit und der Qualität meines Blogs gearbeitet habe, sollten Google und Co. auch wissen, wenn sich etwas getan hat. Dafür gibt es ein sehr praktisches Mittel: Die Sitemap.

Aber bevor ich mich bei den Diensten anmelde, möchte ich doch wissen, was mir das für meine kleine Webseite bringen könnte? Also warum den Blog überhaupt bei Suchmaschinen anmelden?

Die Eintragung erfolgt kostenlos. Zum einen erhält man ein sehr umfangreiches und aufschlussreiches Analysetool. Zum einen hat man die Möglichkeit, den Suchmaschinen überhaupt vom eigenen kleinen Blog zu berichten. Indem man die Sitemap übermittelt. Durch die Anmeldung bei den Webmastertools – sowohl bei Google als auch bei Bing – lässt sich damit auch in Erfahrung bringen, ob die Website indiziert wurde und wie viele Seiten übermittelt wurden. Auch die Zugriffe, Suchbegriffe und viele andere wichtige Daten lassen sich damit auslesen. Somit kann ich herausfinden, ob ich die richtigen Seiteninhalte für meine Zielgruppe anbiete. Und es besser machen. Denn es gibt immer etwas besser zu machen. Die Konkurrenz ist groß und immer in Bewegung. Denn auch im Internet geht es um die einfachsten Nachfrage – Angebot – Regeln.

Und um nicht daran vorbei zu schlittern, erschließt sich die Antwort auf die Frage, wozu man sich bei Bing oder Google überhaupt anmelden sollte. Nämlich für die Verbesserung der einen Webseite. Denn die Analysetool allein geben so viel Hilfestellung, wenn es darum geht mit seiner Internetseite eine bestimmte Richtung einzuschlagen.

Schritt 1 – Praktisches Webseiten-Layout

Schritt 2 – Sinnvolle Navigation

Schritt 3 – Inhalte erstellen

Schritt 4 – Inhalte optimieren

Schritt 5 – Bilder optimieren

Schritt 6 – Webseite optimieren

Schritt 7 – Bei Suchmaschinen anmelden


  • Bei Suchmaschinen anmelden.
  • Sitemap einreichen.

Eine ganze Menge Inhalt steckt nun in der Webseite. Also richten wir den Blick etwas mehr nach außen. Nämlich zu den Suchmaschinen. Der Platzhirsch ist bekanntermaßen Google mit über 90% Marktanteil unter den Suchmaschinen. Die Anmeldung erfolgt über die Google Search Console (ehemals Google Webmaster Tools). Dazu braucht man ein gültiges Google-Konto. Durch den Anmeldungs- und Bestätigungsprozess wird man gut erklärt hindurch geführt. Bei Bing / Yahoo gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen geht es etwas einfacher über URL bei Bing anmelden. Oder aber ähnlich wie bei Google auch über die Bing Webmaster Tools. Über die Anmeldung bei Bing erübrigt sich die bei Yahoo übrigens.

Suchmaschinen indizieren Webseiten und prüfen auf sinnvolle Inhalte. So weit so klar. Aber man kann den Suchmaschinen durchaus ein wenig auf die Sprünge helfen, wo und wonach sie suchen sollten. Zum einen mit Hilfe einer Art Navigationskarte. Diese soll Suchmaschinen durch die Webseite führen. Das ist die Sitemap. Also eine Art Hilfe zur Struktur der Internetseite. Damit werden auch Änderungen an Artikeln an Google übertragen. Im Internet gibt es eine Reihe von Seiten, die das Erstellen einer XML-Sitemap abnehmen. Sogenannte Online Sitemap-Generatoren. Sobald die neue Webseite bei der Google Search Console eingetragen und verifiziert ist, lässt sich die XML-Sitemap unter Dashboard / Crawling / Sitemaps einfach hinzufügen. Tipp für WordPress-Nutzer: Aber auch hier nimmt mir WordPress SEO von Yoast die Arbeit wieder ab. Weil es die Sitemap erstellt. Oder auch das WP-Plugin Google XML Sitemaps verrichtet diesen Dienst.


Hier geht’s weiter:

Schritt 8 – Bei Verzeichnissen anmelden

Schritt 9 – Kommentieren

Schritt 10 – An Blogparaden teilnehmen

Schritt 11 – Soziale Medien nutzen

Schritt 12 – Facebook und Google+ Gruppen beitreten

Schritt 13 – Aktiv werden mit Linktausch, Gastartikel

 

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BabyDuda

Das bin ich: Vollzeit Arbeitnehmer. Vollzeit Selbstständig. Vollzeit Mutter. Klingt mathematisch unlösbar, ist aber in der Praxis durchaus real. In der Kürze der Zeit einer rasanten Welt, sucht Mancher nach Zerstreuung. In der Arbeit an meinen Blogs finde ich einen Teil dieser Zerstreuung. Davon gebe ich gern etwas ab, sofern Andere diese Interessen teilen...

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11 Antworten

  1. BabyDuda sagt:

    Schritt 10 – An Blogparaden teilnehmen – Hat tatsächlich den Hintergrund sich untereinander zu vernetzen. Diese Vernetzung wiederum kommt allen Bloggern zugute.

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  2. J. sagt:

    Vielen Dank für die ausführliche Anleitung.
    Allerdings sehe ich beim Thema Blogparaden keinen großen SEO-Nutzen. Die Vernetzung der Blogger untereinander vielleicht? Aber vielleicht hat da jemand mehr Erfahrung?

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  3. Winnie sagt:

    Danke für den Bericht alles was ich wissen muss
    VG Winnie

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  4. JasonPK sagt:

    Ich weiß nicht, ob das Kommentieren von Artikeln anderer Blogger wirklich eine erfolgversprechende Maßnahme ist. Aber zur Vernetzung untereinander trägt es allemal bei.

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    • KaDoFaible sagt:

      Hallo JasonPK,
      Es stimmt, die Erfolge beim Kommentieren von Artikeln sind, was die Besucherzahlen angeht ganz unterschiedlich. Auf einigen Blogs konnten gut geführte Diskussionen wirklich auch einige Klicks über die Kommentare generieren. In anderen dagegen überhaupt keine. Es hängt auch sehr davon ab, wie viele Leser der kommentierte Artikel hat und wie relevant die Diskussionen und der zu dir verlinkte Artikel sind.

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  5. Ingo82 sagt:

    Machen Kommentare in anderen Blogs als Rankingfaktor denn Sinn um mehr Traffic zu generieren? Weil es doch zweifelhaft ist, ob Google wirklich darauf reinfällt, wenn man gezielt wichtiger erscheinen möchte mit einer Menge Backlinks von anderen Webseiten.

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    • KaDoFaible sagt:

      Wenn das System von Google bekannt oder so leicht durchschaubar wäre, würde es ja nicht so erfolgreich funktionieren: Webseitenbetreiber und Blogger strengen sich an, um im Konkurrenzkampf um die besten Plätze in den Suchmaschinenergebnissen, gut abzuschneiden. Genau das ist es, was Google will. Dass man sich anstrengt. Weil man nicht exakt weiß, worauf es ankommt, versucht man vieles besser zu machen. Das Gesamtbild ist besser. Und qualitativ hochwertiger.

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  6. Winstontrots sagt:

    Thanks, gute Infos!

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  7. Angllina sagt:

    Super! Danke für diese hilfreichen Tipps!

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  8. Nancy sagt:

    Danke für Tipps, es scheint effektiv zu sein!

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  9. Denise sagt:

    Danke für den Artikel, habe mit Interesse gelesen.

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